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Eisenbahn in Curitiba Parana

Aufregend ist die Bahnfahrt von Curitiba durch den Atlantic Dschungel zu den historischen Städten Morretes und Paranaguá. Diese Eisenbahnstrecke zählt 13 durch felsige Berge geschlagene Tunnel und 41 Eisenbrücken und Viadukte. Sie gilt seit 1880 als eines der imponentesten Bauwerke der Welt, wenn man bedenkt, mit welchen Schwierigkeiten sie damals gebaut worden ist. Wichtige Sehenswürdigkeiten sind hier der Tunnel Roça Nova, der Wasserfall Véu de Noiva, die do Diabo, die Kapelle Nossa Senhora do Cadeado, die São-João-Brücke, der Marumbi-Gipfel und der Carvalho-Viadukt. Auf dem man das Gefühl hat, frei in der Luft zu schweben, während man eine Kurve von 90° dreht und in einen tiefen Abgrund herunterblicken kann. Das sind die Wege der Serra-do-Mar, Wege der Vergangenheit, die aber heute noch schwindelerregende Gefühle auslösen können.

Als die Weissen ankamen, so um 1578, hatte das Land also schon einen Namen und Eigentümer. Die Carijós-Indianer, vielzählig aber friedlich, verliessen langsam das Gelände, dass die Weissen landen konnte. Das war zu einer Zeit, als der König Dom Sebastião in einem Scherter Meer in der beruemten Schlacht von Alcácer-Ouibir unterging. Portugal und seine Kolonien gingen an die Spanier und Pernaguá erscheint auf den Landkarten als Baia de la Corona de Castilha. Ein verlorener Ort zwischen Rio de Janeiro und Rio da Prata.
Es sterben die Könige Felipe aus Spanien und die Portugiesen bekommen wieder die Herrschaft. Und um 1648 fallen die Goldgräber in die Bucht ein, um dem Kónig Dom João IV. seine Schatzkammer zu füllen.
Die Bevölkerung wächst , der Ort wird zur Gemeinde und bekommt einen Strafpfahl und einen Notar. Der Ort wird zur Stadt erhoben und seine Bauten strecken sich am Ufer der Rio Iterere entlang. Es entsteht die Legende und die Geschichte als Kinderbett der Zivilisation von Paraná. Wenn Du das erste mal nach Paranaguá kommst, siehst Du hier und dort Zeugen dieser Sage. Du siehst die Insel Cotinga, die Festung der Honiginsel(Ilha do Mel), das Colegio dos Jesuitas, die Kathedrale, die Ouelle, wo, lange vor den Weisen, die Carijós-Indianer schon ihren Durst stillten. Und Du siehst noch viel mehr, den Fluss, das Meer in verschiedenen Schattierungen, Bäume, Kirchen, Museum, Gebäude und Monumente. Mit ein bisschen Glück kannst Du sogar einen Fandango tanzen, und von dem Barreado oder dem Fisch Pirão, Juwelen der lokalen Küche, kosten. Das beste aber ist ohne Ziel umherzulaufen, Schritt für Schritt. Tausend Überraschungen erwarten den Besucher. Immerhin sind es schon 400 Jahre, dass Paranaguá sich schmückt um Dich zu empfangen.
Die Strecke Paranaguá – Curitiba

Die Spazierfahrt oder der Eisenbahn-Traum
Bei jeder Brücke, am Viadukt, als wenn man “durch den Himmel fährt”, nach jedem Tunnel, wenn sich uns eine neue Landschaft eröffnet. Im Laufe dieser unvergeßlicher Spazierfahrt ist das Beste was man machen kann: alle Eindrücke wie ein Schwamm aufnehmen und die Fahrt ganz entspannt genießen! Die Kaiserliche Eisenbahn, die seit 1880 mit ihren 110 landschaftlich reizvollen Kilometern Curitiba mit Paranaguá verbindet, verewigt seit dieser Zeit die Einmaligkeit, wie man die herrliche Landschaft mit der Herausforderung eines technischen Projektes harmonisch verbinden kann

TECHNISCHE DATEN

Auch wenn die offizielle Grundsteinlegung der Eisenbahnstrecke Paranaguá – Curitiba , am Ort wo heute der Kilometerstein 0 der Strecke in Paranaguá ist , am 5. Juni 1880 erfolgte, hatten die Arbeiten schon im Februar desselben Jahres begonnen. Der Bau, der weniger als 5 Jahre dauerte und der unter Leitung der Ingenieure Antonio Ferrucci und João Teixeira Soares erfolgte, richtete sich nach den Plänen von Antonio Rebouças Filho. Dieser hatte den Streckenverlauf entlang den natürlichen Vorgaben durch das Gebirge entworfen.

Bei einer Länge von 110 Kilometer weist die Strecke insgesamt 420 Bauwerke auf, mit heute 13 Tunnels (am Anfang waren es 14), 30 Brücken und verschiedenen Viadukten. Unter diesen sind die herausragenste die Brücke des Heiligen Johannes, mit einer Höhe von 55 Meter, und der Carvalho- Viadukt. Dieses kommt gleich nach dem Rochedo Tunnel und ist direkt am Abhang der Felsen auf 5 Pfeiler gesetzt, sodaß der Reisende den Eindruck erhält, daß er in der Luft schwebt.

Der höchste Punkt der Strecke ist am Eingang des Tunnels Roça Nova, wo 995 Meter über dem Meeresspiegel erreicht werden. Der niedrigste Punkt liegt an der Station Porto D. Pedro II in Paranaguá mit 4,66 m.
Von der Station Marumbi an verläuft die Strecke entlang dem Marumbi-Berg (1.539 m hoch) und dem Berg Leão, (mit 1 564 Meter), die den Absatz zwischen der Küste von Paraná und dem Hochland Plateau bilden, auf dem auch Curitiba auf ca. 900 Meter Höhe liegt.

GESCHICHTE DER EISENBAHN

Dezember 1870:
Antonio Pereira Rebouças Filho, Francisco Antônio Monteiro Tourinho und Mauricio Schwartz formulieren das Gesuch für die Genehmigung einer Eisenbahnstrecke zwischen Antonina und Curitiba über Moretes.
10. Januar 1871:
Durch das Kaiserliche Gesetz Nr. 4.674 wird das Privileg vergeben, die damals so benannte Estrada de Ferro Dona Isabel zu bauen.
26. März 1872:
Das Gesetz der Landesregierung Nr. 304 erteilt den Ingenieuren Pedro Aloys Scherer , Jose Gonçalves Pêcego Júnior und Jose Maria da Silva Lemos die Genehmigung für den Bau einer Eisenbahnstrecke zwischen Paranagua und Morretes, die sich mit der Estrada de Ferro Dona Isabel verbinden würde.
Januar 1873:
Antonio Pereira Rebouças Filho überreicht dem Governeur der Provinz Paraná den Plan für die damalige Estrada de Ferro Dona Isabel.
1. Mai 1875:
Das Kaiserliche Gesetz Nr. 5.912 bestimmt den Hafen D. Pedro II in Paranagua als Ausgangs Punkt der Eisenbahn.
12. August 1879:
Durch das Kaiserliche Gesetz Nr. 7420 werden die gesamten Rechte der Eisenbahnstrecke auf die Compagnie Génerale de Chemins de Fer Brésiliens übertragen.
Februar 1880:
Baubeginn an der Estrada de Ferro.
5. Juni 1880:
Grundsteinlegung in Paranagua durch D. Pedro II
l7. November 1883:
Einweihung des normalen Betriebes der Strecke Paranaguá – Morretes.
2. Februar 1885:
Einweihungsfahrt auf der Strecke Paranaguá-Curitiba.
5. Februar 1885:
Beginn des normalen Betriebes auf der Strecke Paranaguá- Curitiba

MITTEN IM ATLANTIK DSCHUNGEL – DA WAR DIE WELT NOCH IN ORDNUNG  – WO ICH BRASILIEN SAGEN KONNTE

AB 2009 JULI GING ES ZUM MÜLL NORDOSTEN Der Gringo ist ne Arme Sau 

der hat  nicht einmal ein TV

   

FREUNDE IM DSCHUNGEL

ER WAR EINMAL  GENERALVERTRETER FÜR WASSERPUMPEN IN SÜDAMERIKA

Hatte sich ein Grundstück im Dschungel gekauft – mit Auflagen für den Naturschutz.  25 Km von Curitiba entfernt. Ich hätte dort leben können, das Angebot hatte er mir gemacht. Deutsch Brasilianer der noch fliessend Deutsch spricht. Sein Grundstück so gross das man zwei Tage braucht um es zu umlaufen. Strasse und Elektrik  hatte er auf 5 Km Länge zu seinem Haus angelegt. Kristalklares Wasser bekam er von den Quellen in den Bergen. Drei Häuser hatte er sich dort hingestellt – wo ich in einem der Häuser übernachtete.

EINE RUNDUM SICHT VOM HAUS AUS

Ich hatte von Brasilien in den 14 Jahren mehr gesehen  – als die Rollberg Siedlung in ihrem gesamten Leben dort. War in den Bundesstaaten  Santa Catarina, Parana, Ceara und Pernambuco. Hatte ab 2003 IT Brasil Technik von der man zu 99% im Nordosten nur träumen konnte – und das in einem Ort mit nur 33 000 Einwohnern.

Kennt man im Nordosten nicht – so kochen Carioca (Rio de Janeiro)

Und so kauft man in Parana ein – als Gringo –

im Monat für $RS 1200-1300  Einkauf für zwei Personen

Musste ein Monat lang reichen

Mein Fila Brasileiro ging zur Army – Munitionsdepot bewachen in Parana

 

 

Die dämlichen Kittelschürzen Weiber do Brasil  – Der spricht ja mit dem Hund- was sagt er denn dem Hund – die dämlichsten Weiber in Brasilien waren die alten Tanten – den Hund darfst du nicht anfassen, der ist gross und gefährlich

Die gleichen Weiber laufen Heute in der Rollberg Siedlung herum – höre dir mal deren Schwachsinn jeden Tag an. Sage ja keiner es stimmt nicht – dann baue ich sofort den Fahrstuhl aus.

IHR HIER IN DER ROLLBERG SIEDLUNG SEIT DIE ELITE VORZEIGE KOMPANIE DO BRASIL

Er sagt nicht zu dem Hund – er schreit den Hund einmal an NO weil der Hund etwas falsch machte